Einführung in die Welt der metabolischen Körpertypen

Je weiter du liest, desto mehr wirst du wissen, wie die 3 metabolischen Körpertypen sich erklären lassen. Menschen gibt es in allen Formen und Größen, abhängig von ihrer Genetik und ihren Lebensgewohnheiten. Aber wusstest du, dass es drei Hauptkategorien von Stoffwechselkörpertypen gibt, unter welche die Menschen typischerweise fallen?

Wenn du dich zum ersten Mal intensiver mit deinem Stoffwechsel beschäftigst, wirst du schnell erkennen, dass er weit mehr ist als nur ein abstrakter Begriff aus der Ernährungswelt. Dein Stoffwechsel ist im Grunde der biologische Motor deines Körpers – er entscheidet darüber, wie effizient du Energie verwandelst, wie du Nahrung verarbeitest und wie du dich täglich fühlst. Faktoren wie Gene, Hormone, Aktivitätslevel und Ernährung beeinflussen, wie individuell dein Körper reagiert. Deshalb gibt es keine pauschalen Empfehlungen, die für alle Menschen gleichermaßen geeignet sind.

Vielleicht hast du dich schon gefragt, wie dein Stoffwechsel wirklich funktioniert und warum manche Menschen scheinbar mühelos Energie verbrennen, während andere bereits bei kleinen Ernährungsfehlern Veränderungen auf der Waage bemerken. Wenn du tiefer in die Grundlagen einsteigen möchtest, findest du hier einen spannenden Überblick über dein Stoffwechsel – wie er wirklich funktioniert.

Gerade am Anfang deiner Reise kann es hilfreich sein, kleine Impulse zu setzen, die deinen Energiefluss unterstützen. Ein hochwertiges Supplement wie das Coenzym Q10Plus von Zell38 kann dir dabei helfen, deine Zellen optimal zu versorgen und deinen natürlichen Stoffwechselprozess zu begleiten.

Wenn du verstehst, welchem Körpertyp du entsprichst, fällt es dir viel leichter, Ernährung und Lebensstil gezielt auszurichten. Im nächsten Abschnitt tauchst du tiefer in die drei metabolischen Körpertypen ein.

Die Grundlagen der drei Stoffwechsel-Körpertypen

Um zu verstehen, welcher der drei metabolischen Körpertypen am besten zu dir passt, musst du zuerst begreifen, wie individuell dein Stoffwechsel arbeitet. Jeder Mensch verwertet Energie auf seine eigene Weise, doch bestimmte Muster treten immer wieder auf – und genau daraus ergeben sich die drei Haupttypen. Diese Kategorien erklären, warum du dich in bestimmten Ernährungsformen wohler fühlst, warum dein Energielevel manchmal schwankt oder weshalb du schneller zu- oder abnimmst als andere.

Der erste große Einflussfaktor ist die Art und Weise, wie dein Körper Kalorien nutzt. Manche Menschen verbrennen Energie extrem schnell, andere speichern sie eher ein, wieder andere reagieren stark auf Kohlenhydrate oder Fette. Diese Unterschiede haben weniger mit deinem Willen oder deiner Disziplin zu tun, sondern vielmehr mit biologischen Prozessen, hormonellen Abläufen und der Zusammensetzung deiner Muskulatur. Deshalb ist es so wichtig, nicht blind Trends zu folgen, sondern deinen eigenen Stoffwechseltyp kennenzulernen.

In diesem Zusammenhang lohnt es sich, einen Blick auf die verschiedenen Lebensmittel zu werfen, die deinen Energieumsatz unterstützen können. Dafür findest du eine hilfreiche Übersicht in meinem Artikel über 12 stoffwechselanregende Lebensmittel, die du kennen solltest.

Während du dich mit den drei Typen vertraut machst, wirst du merken, wie wertvoll es ist, deinem Körper genau das zu geben, was er wirklich braucht. Auch ausgewählte Nährstoffe können dich unterstützen – und später im Artikel erfährst du, wie das Coenzym Q10Plus von Zell38 sinnvoll in dein tägliches Wohlfühlprogramm eingebaut werden kann.

Im nächsten Abschnitt lernst du den ersten der drei Stoffwechseltypen kennen – und wie du erkennst, ob du zu diesem Profil gehörst.

Der ektomorphe Stoffwechseltyp: Schnellbrenner mit besonderen Bedürfnissen

Der erste metabolische Körpertyp, den du kennenlernen solltest, ist der ektomorphe Stoffwechseltyp. Wenn du dich oft fragst, warum du trotz reichhaltiger Mahlzeiten kaum zunimmst oder warum dein Energielevel manchmal unvorhersehbar schwankt, könnte dieser Typ gut zu dir passen. Ektomorphe haben einen besonders schnellen Stoffwechsel, der Nahrung rasant in Energie umwandelt. Das klingt zunächst nach einem großen Vorteil – doch dieser rasante Energieverbrauch bringt auch Herausforderungen mit sich.

Typisch für den ektomorphen Stoffwechsel ist ein schlanker Körperbau, lange Gliedmaßen und ein eher geringer Muskelanteil. Vielleicht kennst du das Gefühl, ständig essen zu müssen, um dein Energielevel stabil zu halten. Dein Körper verbrennt Kalorien oft schneller, als du sie aufnehmen kannst. Besonders Kohlenhydrate werden von deinem System extrem effizient genutzt, sodass du oft schnell Heißhunger verspürst, wenn dein Körper wieder Nachschub verlangt.

Um deinen Stoffwechsel bestmöglich zu unterstützen, solltest du dich auf ausgewogene Mahlzeiten konzentrieren, die komplexe Kohlenhydrate, hochwertige Fette und genügend Proteine enthalten. Auch eine regelmäßige Nährstoffzufuhr ist entscheidend, denn dein Körper verbraucht Vitamine und Energiespender häufig schneller als andere Stoffwechseltypen. Genau hier können bestimmte Mikronährstoffe wie Coenzym Q10 hilfreich sein – dazu später mehr.

Wenn du noch tiefer verstehen möchtest, wie du dein Energielevel stabil hältst, lohnt sich ein Blick in meinen Artikel über wie du deinen Stoffwechsel beschleunigen und optimal unterstützen kannst. Dieser hilft dir, deine Ernährungsstrategie individuell anzupassen.

Da dein Körper oft unter hoher Energielast arbeitet, ist auch die Zellgesundheit ein wichtiger Faktor. Ein hochwertiges Produkt wie das Coenzym Q10Plus von Zell38 kann dich dabei unterstützen, deine Zellen mit ausreichend Energieversorgern zu versorgen – besonders dann, wenn dein Stoffwechsel ohnehin auf Hochtouren läuft.

Im nächsten Abschnitt tauchst du in den zweiten großen Stoffwechseltyp ein, der genau das Gegenteil von dir sein könnte.

Der endomorphe Stoffwechseltyp: Energiespeicher mit hoher Effizienz

Der zweite der drei metabolischen Körpertypen ist der endomorphe Stoffwechseltyp – ein Körpertyp, dessen biologische Prozesse besonders effizient arbeiten und Energie gerne speichern. Wenn du das Gefühl kennst, dass dein Körper schon auf leichte Ernährungsabweichungen reagiert oder dass es dir schwerfällt, Gewicht zu verlieren, könnte dieser Stoffwechseltyp gut auf dich zutreffen. Endomorphe haben häufig einen natürlicherweise langsameren Stoffwechsel, was bedeutet, dass sie Kalorien nicht so schnell verbrennen wie andere Körpertypen.

Oft zeigt sich der endomorphe Typ durch eine weichere, rundere Körperform, einen kräftigeren Knochenbau und eine stärkere Neigung dazu, Fettpolster anzulegen – besonders im unteren Bauch- und Hüftbereich. Das ist keineswegs etwas Negatives, denn dein Körper ist von Natur aus darauf ausgelegt, Energie zuverlässig zu speichern und dir damit Stabilität zu geben. Allerdings erfordert dieser Stoffwechseltyp eine etwas bewusstere Herangehensweise an Ernährung und Aktivität.

Als Endomorph profitierst du von einem fein abgestimmten Essverhalten: Eiweißreiche Mahlzeiten, ballaststoffhaltige Lebensmittel und ein achtsamer Umgang mit Kohlenhydraten helfen deinem Körper, Energie gleichmäßig zu verwerten. Auch regelmäßige Bewegung – vor allem Krafttraining – unterstützt deinen Stoffwechsel dabei, aktiver zu werden und langfristig mehr Muskelmasse aufzubauen, was deinen Energieverbrauch anhebt.

Wichtig ist auch, dass du deinen Stoffwechsel nicht als „langsam“ oder „schwach“ bewertest – er funktioniert schlicht anders. Dein Körper ist darauf ausgerichtet, Ressourcen zu sichern und dich stabil durch den Alltag zu bringen. Wenn du lernst, mit dieser natürlichen Anlage zu arbeiten statt gegen sie, kannst du sehr viel erreichen: mehr Vitalität, mehr Leichtigkeit und mehr Kontrolle über dein Wohlbefinden.

Im nächsten Abschnitt erfährst du, wie der dritte Körpertyp – der Mesomorph – eine Balance zwischen den beiden Extremen verkörpert und weshalb viele Menschen sich in dieser Kategorie besonders wiederfinden.

Der mesomorphe Stoffwechseltyp: Die natürliche Balance zwischen Energie und Kraft

Der dritte metabolische Körpertyp, den du unbedingt kennen solltest, ist der mesomorphe Stoffwechseltyp. Wenn du das Gefühl hast, schnell Muskulatur aufzubauen, auf Training gut anzusprechen und relativ stabil im Gewicht zu bleiben, könnte dieser Typ genau zu dir passen. Mesomorphe besitzen häufig einen Stoffwechsel, der sehr ausgeglichen arbeitet: nicht zu schnell, nicht zu langsam, sondern effizient und flexibel. Diese Balance ist ein großer Vorteil, denn dein Körper reagiert harmonisch auf unterschiedliche Ernährungs- und Trainingsreize.

Typischerweise erkennst du den mesomorphen Typ an einer athletischen, proportionierten Körperform, mittelbreiten Schultern und einer guten Grundmuskulatur. Dein Stoffwechsel liebt Aktivität – egal ob Krafttraining, Ausdauer oder funktionelle Workouts. Du wirst wahrscheinlich feststellen, dass du auf abwechslungsreiche Bewegung besonders positiv reagierst. Gleichzeitig kann dein Körper Energie gut verwerten, ohne sie übermäßig zu speichern, was dir eine gewisse Freiheit in der Ernährung ermöglicht.

Doch auch wenn der mesomorphe Typ oft als „ideal“ bezeichnet wird, solltest du deine Routinen nicht dem Zufall überlassen. Eine bewusste, ausgewogene Ernährung unterstützt deinen Stoffwechsel darin, dauerhaft stabil zu bleiben. Besonders hochwertiges Eiweiß, Vitalstoffe und genügend gesunde Fette sind für dich wichtig, um deine natürliche Kraft zu bewahren.

Ein weiterer Punkt: Auch wenn dein Stoffwechsel flexibel ist, können Stress, Schlafmangel oder einseitige Ernährung ihn aus dem Gleichgewicht bringen. Deshalb lohnt es sich, deinen Alltag so zu gestalten, dass dein Energiefluss zuverlässig bleibt. Die körpertypgerechte Ernährung und regelmäßige Bewegung sind dabei deine stärksten Verbündeten.

Wenn du die drei Körpertypen jetzt kennst, wirst du im nächsten Abschnitt lernen, warum viele Menschen Mischformen sind – und weshalb es völlig normal ist, wenn du dich in mehreren Kategorien wiederfindest.

Mischtypen: Warum du dich oft in mehreren Stoffwechselprofilen wiederfindest

Wenn du die Beschreibungen der drei Stoffwechsel-Körpertypen gelesen hast und trotzdem das Gefühl hast, dass du nicht zu 100 % in nur eine Kategorie passt, bist du damit nicht allein. Sehr viele Menschen sind Mischtypen, deren Stoffwechsel Merkmale aus zwei oder sogar allen drei Profilen in sich vereint. Das liegt daran, dass dein Körper nicht in ein starres System gepresst werden kann – genetische Faktoren, hormonelle Einflüsse, Lebensstil, Stresslevel, Schlafqualität und Ernährung formen gemeinsam dein persönliches Stoffwechselmuster.

Vielleicht erkennst du dich zum Beispiel darin wieder, dass du viel essen kannst, ohne stark zuzunehmen – ein typisches ektomorphes Merkmal –, aber gleichzeitig eine stabile Muskulatur aufbaust, was eher mesomorph klingt. Oder du spürst, dass du bei kohlenhydratreichen Mahlzeiten schnell Energie speicherst wie ein Endomorph, aber gut auf intensive Trainingsreize reagierst wie ein Mesomorph. Genau diese Mischung ist völlig normal und zeigt, wie dynamisch dein Körper arbeitet.

Als Mischtyp profitierst du besonders davon, deinen Alltag flexibel zu gestalten. Dein Stoffwechsel reagiert meist sensibel auf Gewohnheiten – sowohl positiv als auch negativ. Deshalb lohnt es sich, genau zu beobachten, wie du dich nach bestimmten Mahlzeiten fühlst, welche Trainingsformen dir guttun und wie dein Energielevel im Tagesverlauf schwankt. Je bewusster du dich selbst wahrnimmst, desto leichter kannst du Routinen entwickeln, die deinen individuellen Stoffwechsel optimal unterstützen.

Mischtypen profitieren häufig von einer ausgewogenen Ernährung mit komplexen Kohlenhydraten, hochwertigen Fetten und ausreichend Proteinen. Gleichzeitig kann Stressreduktion große Wirkung zeigen, weil dein Stoffwechsel sehr schnell auf äußere Belastungen reagiert. Auch die tägliche Versorgung deiner Zellen spielt eine Rolle – gerade wenn du körperlich aktiv bist oder intensiver lebst. An dieser Stelle kann ein hochwertiges Supplement wie das Coenzym Q10Plus von Zell38 später im Artikel eine wichtige Rolle spielen, um deinen Energiehaushalt stabil zu halten.

Im nächsten Abschnitt tauchst du tiefer in die Bedeutung von Hormonen und Neurotransmittern ein – denn sie sind einer der entscheidendsten Faktoren dafür, wie dein Stoffwechsel tatsächlich arbeitet.

Die Rolle von Hormonen und Neurotransmittern im Stoffwechsel: Die unsichtbaren Regisseure

Um deinen Stoffwechsel wirklich zu verstehen, musst du wissen, wie stark Hormone und Neurotransmitter im Hintergrund die Fäden ziehen. Sie bestimmen, wie hungrig du bist, wie schnell dein Körper Energie verbrennt, wie gut du schläfst und sogar, wie motiviert du dich fühlst. Oft merkst du ihre Wirkung erst dann, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – plötzlich fühlst du dich müde, nimmst schneller zu oder verlierst deine innere Balance.

Einer der wichtigsten Stoffwechselhormone ist Insulin. Es reguliert deinen Blutzuckerspiegel und entscheidet, ob dein Körper Energie sofort nutzt oder speichert. Menschen mit endomorphen Zügen reagieren häufig sensibler auf kohlenhydratreiche Mahlzeiten, weil ihr Insulinspiegel stärker schwankt. Ektomorphe hingegen verarbeiten Zucker oft schneller, was gelegentlich zu Heißhunger führt.

Ein weiteres bedeutendes Hormon ist Cortisol – dein Stresshormon. Dauerhaft erhöhte Cortisolwerte können deinen Stoffwechsel verlangsamen, deinen Schlaf beeinträchtigen und deine Fettverbrennung hemmen. Deshalb ist Stressmanagement nicht nur „nett zu haben“, sondern ein echter Schlüssel zu einem funktionierenden Energiesystem.

Auch Schilddrüsenhormone spielen eine tragende Rolle: Sie steuern deinen Grundumsatz und beeinflussen, ob dein Körper eher im Energiesparmodus oder im Powerbetrieb läuft. Ein Ungleichgewicht kann sowohl zu unerklärlicher Gewichtszunahme als auch zu Nervosität und Schlafproblemen führen.

Neben Hormonen wirken auch Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und GABA auf deinen Stoffwechsel ein. Sie beeinflussen Appetit, Motivation, Stresslevel und Wohlbefinden – und damit indirekt auch deine Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten.

Da all diese Systeme viel Energie benötigen, ist eine gute Versorgung deiner Zellen unerlässlich. 

Im nächsten Abschnitt geht es darum, wie du deinen eigenen Stoffwechseltyp sicher bestimmst – Schritt für Schritt und ohne Vermutungen.

So bestimmst du deinen Stoffwechseltyp: Ein klarer Leitfaden für deine persönliche Einordnung

Nachdem du nun verstanden hast, wie unterschiedlich die drei Körpertypen funktionieren, willst du sicher wissen, welchem Stoffwechseltyp du selbst am ehesten entsprichst. Die gute Nachricht: Du brauchst keinen komplizierten Test oder medizinische Geräte – viele Hinweise findest du bereits in deinem Alltag, deinem Körpergefühl und deinen Reaktionen auf Ernährung und Bewegung.

Ein erster Schritt ist die Betrachtung deines natürlichen Körperbaus. Frage dich: Bist du tendenziell schlank und hast Schwierigkeiten zuzunehmen? Dann weist viel auf ektomorphe Merkmale hin. Hast du eher einen kräftigen, runden Körperbau und speicherst Energie leicht? Das klingt nach endomorphen Eigenschaften. Wenn du hingegen muskulös bist und auf Training schnell reagierst, könnten mesomorphe Merkmale dominieren.

Als Nächstes lohnt sich ein Blick auf deine Ernährungsreaktionen:

  • Wie fühlst du dich nach kohlenhydratreichen Mahlzeiten?

  • Bekommst du schnell Heißhunger?

  • Fühlst du dich träge, wenn du zu viele Fette isst?

  • Brauchst du häufig Snacks, um dein Energielevel stabil zu halten?

Diese kleinen Hinweise sind oft viel aussagekräftiger als jeder Fragebogen. Achte außerdem darauf, wie dein Stoffwechsel auf Bewegung reagiert. Manche Menschen brauchen intensives Training, um Ergebnisse zu sehen, während andere bereits durch moderate Aktivität deutliche Veränderungen spüren.

Hilfreich ist es auch, deinen Energiehaushalt über den Tag zu beobachten. Fühlst du dich morgens eher schlapp oder sofort leistungsbereit? Sinkt dein Energielevel am Nachmittag ab? All das hilft dir, die Funktionsweise deines Stoffwechsels besser zu verstehen.

Wenn du deine Eindrücke schriftlich festhältst, erkennst du in wenigen Tagen klare Muster. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage dafür, eine Ernährung und Lebensweise aufzubauen, die wirklich zu deinem Stoffwechsel passt.

Im nächsten Abschnitt erfährst du, wie Ernährung gezielt eingesetzt werden kann, um jeden Stoffwechseltyp zu unterstützen – unabhängig davon, ob du ein reiner Typ oder ein Mischtyp bist.

Ernährung für deinen Stoffwechseltyp: So findest du deinen idealen Ernährungsstil

Jetzt, da du ein klareres Bild von deinem Stoffwechseltyp hast, kannst du deine Ernährung gezielt so gestalten, dass sie deinen Energiefluss optimal unterstützt. Denn egal, ob du eher ektomorph, endomorph, mesomorph oder ein Mischtyp bist – dein Körper reagiert auf bestimmte Lebensmittel, Makronährstoffe und Essgewohnheiten sehr individuell. Wenn du diese Zusammenhänge verstehst, wird Ernährung plötzlich nicht mehr kompliziert, sondern zu einem kraftvollen Werkzeug für Wohlbefinden und Vitalität.

Für ektomorphe Stoffwechseltypen, die oft einen schnellen Stoffwechsel besitzen, sind komplexe Kohlenhydrate, gesundes Getreide, Nüsse, Saaten und hochwertige Fette besonders wertvoll. Sie helfen dir, deinen Energielevel stabil zu halten und verhindern, dass du in Phasen von Heißhunger oder Müdigkeit rutschst. Auch mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt können sinnvoll sein, um deinen Körper konstant mit Energie zu versorgen.

Endomorphe Stoffwechseltypen profitieren von einer bewusst gewählten Balance aus Eiweiß, gesunden Fetten und moderaten Kohlenhydratmengen. Gemüse mit niedrigem glykämischen Index, ballaststoffreiche Lebensmittel und proteinreiche Snacks unterstützen deinen Körper dabei, nicht in den dauerhaften Energiespeichermodus zu wechseln. Auch regelmäßige Essenspausen – wie Intervallfasten – können für dich hilfreich sein.

Der mesomorphe Stoffwechseltyp darf sich meist recht flexibel ernähren, sollte aber trotzdem auf eine ausgewogene Makronährstoffverteilung achten. Dein Körper reagiert gut auf frische, nährstoffreiche Kost und mag sowohl Kraft als auch Ausdauertraining, weshalb du eine Mischung aus Proteinen, gesunden Fetten und abwechslungsreichen Kohlenhydraten gut verträgst.

Mischtypen sollten besonders auf ihr Körpergefühl achten: Wie reagierst du auf bestimmte Mahlzeiten? Welche Kombinationen geben dir langfristige Energie? Du kannst aus den Empfehlungen aller drei Typen schöpfen und dein persönliches Gleichgewicht finden.

Wenn du dich noch intensiver damit beschäftigen möchtest, wie bestimmte Lebensmittel deinen Stoffwechsel beeinflussen, findest du in meinem Artikel über 12 stoffwechselanregende Lebensmittel hilfreiche Impulse.

Im letzten Abschnitt erfährst du, wie du mit gezielter Bewegung, Stressmanagement  deinen Stoffwechsel langfristig stärken kannst.

Deinen Stoffwechsel langfristig stärken: Bewegung, Stressreduktion und hochwertige Nährstoffe

Um deinen Stoffwechsel nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft in Balance zu halten, braucht dein Körper drei zentrale Säulen: regelmäßige Bewegung, ein funktionierendes Stressmanagement und eine optimale Versorgung mit essenziellen Nährstoffen. Wenn diese drei Bereiche harmonieren, entsteht ein starkes Fundament, auf dem dein Körper langfristig Energie, Vitalität und Wohlbefinden aufbauen kann – unabhängig von deinem Stoffwechseltyp.

Bewegung ist einer der wichtigsten Faktoren. Dabei musst du dich nicht in stundenlangen Workouts verlieren. Schon tägliche, moderate Bewegung wie zügiges Gehen, leichtes Krafttraining oder Intervallübungen helfen deinem Stoffwechsel, aktiver zu bleiben. Denn Muskeln verbrauchen selbst im Ruhezustand mehr Energie als Fettgewebe – ganz gleich, ob du ektomorph, endomorph oder mesomorph bist. Besonders Krafttraining wirkt wie ein Booster, der deinen Grundumsatz dauerhaft erhöht.

Ebenso entscheidend ist ein gutes Stressmanagement. Dauerstress erhöht deinen Cortisolspiegel, was deinen Stoffwechsel verlangsamen, deine Schlafqualität beeinträchtigen und deinen Appetit durcheinanderbringen kann. Rituale wie Atemübungen, Meditation, Spaziergänge in der Natur oder bewusste Pausen im Alltag können wahre Wunder bewirken. Schon wenige Minuten täglich helfen deinem Körper, aus dem Alarmmodus auszusteigen und wieder effizient zu arbeiten.

Ein weiterer, oft übersehener Aspekt ist die Zellenergie. Dein Stoffwechsel hängt direkt von der Leistung deiner Mitochondrien ab – den kleinen Kraftwerken deiner Zellen. Hier kommen hochwertige Nährstoffe ins Spiel. 

Wenn du Ernährung, Bewegung, Stressreduktion und Nährstoffversorgung miteinander kombinierst, wird dein Stoffwechsel widerstandsfähiger, flexibler und leistungsfähiger. Du gewinnst nicht nur mehr Energie, sondern auch ein besseres Gefühl für deinen Körper – und genau das ist der Schlüssel zu langfristiger Gesundheit.

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Wenn du jedes Wort dieses Textes aufmerksam liest, wirst du sehr schnell erkennen, welches die 12 Lebensmittel sind, die du in deine Ernährung integrieren solltest, um deinen Stoffwechsel anzukurbeln.

Die meisten Menschen nehmen zu, weil sie mehr Kalorien zu sich nehmen, als sie durch tägliche Bewegung und Körperfunktionen verbrennen. Aber in einigen Fällen kann die Gewichtszunahme auch ihre Ursache in einem Krankheitsbild haben.

Je weiter du liest, desto mehr wirst du wissen, wie die 3 metabolischen Körpertypen sich erklären lassen. Menschen gibt es in allen Formen und Größen, abhängig von ihrer Genetik und ihren Lebensgewohnheiten.

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